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<pre>für den MSV Duisburg geht es in der aktuellen Spielzeit einzig um den Klassenerhalt. Der Aufsteiger hat nach 11 absolvierten Spieltagen 12 Zähler auf dem Konto und gehört fraglos zum Kreis der Abstiegskandidaten.  <p> Da Ingolstadt das Momentum derzeit auf eigener Seite hat, tippen wir auf einen knappen Auswärtserfolg des FCI.  <p>  Umso erstaunlicher ist es, dass die Duisburger in dieser Spielzeit vor heimischer Kulisse bislang nicht überzeugen konnten und in den ersten zehn Heimspielen nur drei Siege einfuhren. <p> Ohnehin musste der MSV in den letzten fünf Pflichtspielen gegen die Arminia nur eine Niederlage hinnehmen und kann daher mit breiter Brust in die Partie gehen. <p>  Punktemäßig waren der FC Heidenheim und Erzgebirge Aue am Ende der vergangenen Saison nicht weit voneinander entfernt — lediglich sieben Zähler betrug der Abstand.  </pre>


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<pre>Die Heidenheimer Auswärtsbilanz gleicht die schwache Heimstatistik der Duisburger allerdings wieder aus. Schließlich konnte der FCH in den bisherigen neun Auswärtspartien nur zwei Siege und acht Treffer erzielen und gehört damit zu den erfolglosesten Auswärtsmannschaften der laufenden Spielzeit.  <p> Dominick Drexler muss zudem gelbgesperrt passen. Kenneth Kronholms Einsatzmöglichkeiten sind nach einem diagnostizierten Knochenödem zudem noch fraglich.  <p>  Trotz des überschaubaren Punkteschnitts mutet der Lauf von mittlerweile fünf ungeschlagenen Gastspielen dennoch beeindruckend an — zumal es oftmals auch daheim wie am Schnürchen lief. <p> Bei bislang nur zwei erzielten Treffern muss Trainer Achim Beierlorzer allerdings noch an der einen oder anderen offensiven Stellschraube seiner Mannschaft drehen. <p>  Zwar wird es noch etliche weitere starke Auftritte brauchen, bis der Durchmarsch tatsächlich in unmittelbare Reichweite gelangt; insbesondere die offensiven Kennzahlen lassen ein solches Szenario aber schon jetzt als durchaus realistisch erscheinen.  </pre> 


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<pre> Osnabrück konnte im Heimspiel gegen Paderborn punkten. Allerdings war der eine Zähler angesichts der Tatsache, dass der VfL seit der 17. Minute in Überzahl spielte, unter dem Strich viel zu wenig. Der Rückstand des Tabellenletzten sowohl auf den Relegationsplatz als auch das rettende Ufer wuchs mittlerweile auf zehn Punkte an.  <p> Mit dem 1:1 in Hannover blieb Braunschweig auch im dritten Ligaspiel in Folge sieglos (2U, 1N). Zu Hause hat die Eintracht nur eine der letzten sechs Partien gewonnen (3U, 2N). In diesen letzten sechs Heimspielen gelangen den Löwen gerade einmal drei Tore.  <p>  Schlechtes Omen für Königsblau: Drei dieser vier Klubs wurden dann auch direkt in die Liga durchgereicht. Nach nur einem Zähler aus den letzten drei Partien stehen die Schalker nur noch dank des Torverhältnisses über dem Strich – und das, obwohl sie mit 41 Gegentreffern die zweitschlechteste Defensive im Unterhaus stellen. <p>  Quoten Stand vom 17.11.2017, 11:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Bei den Bochumern bleibt das Lazarett indes gut gefüllt. Manuel Riemann (Muskelfaserriss), Jannik Bandowski (Lungenverletzung) und Luke Hemmerich (Knöchelverletzung) fehlten zuletzt im Training. Darüber hinaus mussten Vitaly Janelt (Knieprobleme), Maxim Leitsch (angeschlagen) und Thomas Eisfeld (Rückenbeschwerden) für die Partie gegen Darmstadt passen.  </pre>


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<pre> für St. Pauli kommt die Aufgabe in Kiel nach der herben Niederlage gegen Ingolstadt wohl zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Wir tippen auf einen Heimsieg von Holstein Kiel.  <p> Dass der SV am Ende über die Qualität verfügt, um sich gegen die Aufstiegsfavoriten durchsetzen zu können, dürfte allerdings selbst in Sandhausen zumindest bezweifelt werden.   <p> Gegen zuletzt erstarkte Braunschweiger bleibt Jahn Regensburg daher im vierten Saisonheimspiel nur die klare Außenseiterrolle. <p>  Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass er die Sechziger im Vorfeld klar favorisiert: „Ein großer Verein mit einer sehr breiten Fanbasis. Wenn ich mir den Kader oder die Finanzen anschaue, sind die Löwen natürlich absoluter Favorit“.  <p> Saisonübergreifend warten die Arminen nun bereits seit fünf Liga-Auftritten auf einen „Dreier“. Aktuell fehlt ihnen die gewohnte defensive Stabilität. Schließlich kassierten sie in den vergangenen drei Partien sieben Gegentore.  </pre>


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<pre> Vor heimischer Kulisse ist die Spielvereinigung nach mittlerweile zehn geschlagenen Schlachten sogar zu den absoluten Lieblingsgegnern des DSC zu zählen (5 Siege, 4 Remis, 1 Niederlage).  <p> Nach starken Leistungen zu Saisonbeginn ist die Ernüchterung beim FC St. Pauli mittlerweile groß. Der ehemalige Bundesligist wartet seit sieben Begegnungen auf einen Sieg und gehört zu den großen Verlierern des zweiten Saisonviertels.  <p>  „So bitter es ist: Wir haben jetzt zwei Bonus-Spiele, in denen wir die Saison retten können. Diese Chance müssen wir nutzen“, kann die 29-jährige 1860-Identifikationsfigur den beiden Relegations-Derbys gegen den Jahn dennoch etwas Positives abgewinnen. <p>  Hinzu kommt eine deutlich positive Bilanz bei den direkten Duellen: Von insgesamt sechs Aufeinandertreffen entschied Nürnberg fünf für sich; nur einmal war es der Jahn, der das bessere Ende für sich hatten.  <p> In den ersten 13 Partien vor heimischer Kulisse fuhren die Kiezkicker gerade einmal drei Siege ein und verfügen bei 15 erzielten Treffern zudem über eine der harmlosesten Heimoffensiven der gesamten Liga.  </pre>


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